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Blogbeiträge

E-Mail als "Black Box" Als Audio-Vermarkter kennen Sie sicher folgende Situation: Sie hatten ein erfolgversprechendes Jahresgespräch mit einem Ihrer Kundinnen oder Kunden oder einer Agentur und wurden um ein schnelles, aber individuell auf das Unternehmen abgestimmtes Angebot für das neue Jahr gebeten.
Künstliche Intelligenz
Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz läuft in Riesenschritten voran, gefühlt gibt es jede Woche neue Entwicklungen, Anwendungen und Use Cases. Es bleibt die Frage: Was davon hat einen praktischen Nutzen für regionale Medienunternehmen?
Cross-Audio-Advertising
Die Herausforderungen der Zukunft sind deutlich: Unternehmen müssen immer effizienter werden, um dem Wettbewerb voraus zu sein. Auch im Audio-Business. Doch wie kann das gelingen?
Die Renaissance der klassischen Medien
So sehr die Corona-Krise große Teile der Wirtschaft und damit auch der Werbewirtschaft gebeutelt hat, so interessant ist es, dass dieselbe Krise nun ausgerechnet die klassischen Medien wieder stärker in den Fokus der Werbetreibenden gerückt hat.
In den Blogposts der zurückliegenden Wochen und Monate haben wir uns intensiv und ausführlich mit zentralen Audio-Themen beschäftigt, und das Feedback war zu unserer Freude sehr positiv. Etliche wünschten sich aber auch kürzere Texte oder Zusammenfassungen, zum schnellen Zwischendurchlesen, für vielbeschäftigte Radiomacher und Manager.
Die digitale Transformation der Wirtschaft, ja unserer gesamten Lebenswelt, ist längst in vollem Gange. Digital shoppen, Partnersuche, konferieren, abstimmen, lernen, Termine buchen, Podcasts hören, Filme streamen und und und – all das gehört heute selbstverständlich zu unserem Alltag.
Lokales und regionales Werbeinventar könnte schon heute auf elektronischem Wege vertrieben werden. Auf Online-Buchungsplattformen, bundes- oder sogar weltweit.
Der Lockdown-bedingte Crash des lokalen Werbemarktes hat viele Privatradios in arge Bedrängnis gebracht. Nicht nur in Deutschland, sondern überall in Europa. Denn Werbung ist und bleibt nun mal die einzige Einnahmequelle der privaten Radiopublisher.
Wie wir alle wissen, nutzen digitale Medienanbieter wie Google, Instagram oder Facebook schon lange sehr viele Daten, um das eigene Werbeinventar anzureichern und Targeting zu ermöglichen. Sie gaukeln vor – und ich benutze bewusst diese provokative Formulierung – sie gaukeln vor, dass sie genaue Informationen darüber haben, wann und wo z.B. Frauen um die 50 aus dem Großraum Hamburg, die gerade einen Friseur suchen, online anzutreffen sind.
Auf den ersten Blick scheint die aktuelle Pandemie denjenigen Recht zu geben, die das klassische (Privat-)Radio schon länger auf dem Abstellgleis sehen. Denn in ohnehin schwierigen „digitalen“ Zeiten schmolzen dessen Werbeumsätze 2020 wie Schnee in der Sonne.